Schönborn/Wenzel feiern in Wales wohldosiert bislang bestes EM-Ergebnis
Zeitenjagd in der ewigen Stadt
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Finnland-Feeling trifft Wales-Wetter
Claire Schönborn vor nächstem Rallye-EM-Neuland
Wertvolles für den Erfahrungsschatz
Claire Schönborn in Polen auf Rang zwölf.
Lernkurven, Polen-Edition
Claire Schönborn vor nächster Rallye-EM-Challenge.
Rome, sweet Rome
Claire Schönborn mit vielversprechendem Auftritt in der Rallye-EM.
Podium & Positives
Beim zweiten Lauf des ADAC Opel GSE Rally Cup, der Rallye Vosges Grand-Est rund um das französische Gérardmer, hat Claire Schönborn erstmals das Podium erreicht.
Neue Challenge, neue Skills
Claire Schönborn mit gutem Junior-EM-Einstand
Europa im Rallye-Tempo
Claire Schönborn startet 2026 im ADAC Opel Rally Junior Team
Claire on Air
Claire Schöborn ist gleich doppelt in der Öffentlichkeit präsent – im TV bei Sky Sport News und als geladener Gast der FIA.
Neues aus dem #WinterThunderland
Zwei Rallyes, zwei Rollen: Claires intensiver Start ins neue Jahr
- Erstmals Asphalt mit dem Opel Corsa Rally4, erstmals Rom: Claire Schönborn vor doppelter Premiere
- Herausfordernde Route mit WM-Vorgeschmack in den Bergen des Reatino und vor dem Kolosseum
- Erstes Podium im ADAC Opel GSE Rally Cup im Rücken gibt Aufwind vor großer Aufgabe.
Tiber, Tempo, Traditionen – Claire Schönborn startet am Wochenende des 3. bis 5. Juli erstmals bei der Rallye Rom. Der zweite Lauf zur Junior-Wertung und die Claire’sche Premiere innerhalb der FIA-Rallye-Europameisterschaft (ERC) werden dabei nicht nur mit neuen Wertungsprüfungen und weißen Blättern für die Streckennotizen aka Pacenotes eine Herausforderung – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich auf eine Hitzeschlacht rund um die 35-Grad-Marke einstellen. Reifenmanagement beim ersten Asphalt-Event der Rallye-EM-Junioren wird deshalb eines der zentralen Themen werden. Die Kombination Opel Corsa Rally4–Hankook-Asphalt ist dabei erneut unbekanntes Terrain für Claire Schönborn.
„Ich freue mich extrem auf die Rallye Rom! Die zu erwartende Hitzeschlacht macht es aber alles andere als einfach – nicht nur für den Menschen, sondern auch für das Material. Mit 42 Rally4-Autos ist die Konkurrenz riesig. Wir erwarten zudem eine große Bandbreite an Streckenführungen: mit engen, technischen Passagen, aber auch mit mittelschnellen und schnellen Abschnitten. Gerade, wo es eng wird, muss der Aufschrieb zu 100 Prozent sitzen – Fehler sollte man sich dort keine erlauben. Ich freue mich auf diese Herausforderung!“
CLAIRE SCHÖNBORN
Generalprobe für neue Streckenführung
Gänzlich neues Terrain ist die Rallye selbst – nicht nur für die Hunsrückerin: Die Rally di Roma Capitale 2026 präsentiert sich in diesem Jahr mit einer komplett überarbeiteten Streckenführung. Nicht zuletzt, weil die Veranstaltung als Generalprobe vor dem geplanten Aufstieg von der EM in den Rallye-Weltmeisterschafts-Kalender 2027 dient. Insgesamt warten 197,02 Kilometer und elf Wertungsprüfungen auf die Teilnehmer. Den Auftakt bildet am Freitagabend eine spektakuläre Stadtprüfung am Kolosseum, bevor das Geschehen ins Gebirge des Reatino verlagert wird. Der Samstag, das Herzstück der Rallye, besteht aus der mit knapp 28 km längsten und anspruchsvollsten Prüfung Vallecupola zwischen dem Turano-See und den Bergen des Reatino, der schnellen Hochebenen-Etappe Piana di Rascino sowie der kurzen, abwechslungsreichen Colle di Tora – Poggio Moiano. Am Sonntag folgen schließlich die Prüfungen Monastero – Monte Livata mit ihren in den Fels gehauenen Tunneln sowie die kurze, technisch fordernde Canterano–Gerano mit zahlreichen Bergab-Kehren, die als abschließende Power Stage gefahren wird. Das Finale mit Podium erwartet die „Finisher“ anschließend wieder in der Hauptstadt – in der Via della Conciliazione nahe dem Vatikan.